Freitag, 20. Januar 2017

Hirnkondome


von Fragolin


"Trumps Amtseinführung wird die größte Show der Geschichte. Tagelang. Dafür sorgen ehrenamtlich vollkommen durchgeknallte ansonsten unterbeschäftigte Orchideenstudentinnen und gelangweilte Hausfrauen, die sich grade pinkfarbene Hirnkondome am Fließband stricken um eine Pinkhirnkondomparade am Tag nach der Amtseinführung abzuhalten. Man beantwortet die peinlichste Perücke der Welt mit den peinlichsten Kopfbedeckungen, das hat was."

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Ökofaschisten

von Fragolin


"Ich stelle mir gerade vor, wie ein rastabezopfter Birkenstocksandalierer im linkskorrekt antirassistischen, antiheteronormativen und antifaschistischen veganen Futterschuppen auf dem Campus des Instituts für Soziologie sich zur Stärkung vor dem Sturm auf eine faschistische NPD-Demo einen Kompostburger aus garantiert biologischen Anbau vom Unterhuber-Hof unter den Hohlraum über seiner Futterluke schiebt, während der Unterhuber mit der scharz-weiß-roten Flagge bereits Aufstellung zur Demo nimmt. Da treffen sich Konsument und Kunde auf recht ungewöhnliche Weise, aber irgendwie hat das was, wenn der vegane Antifaschist mit vollkommen überteuertem Randgruppenfutter dem Neonazi das Hobby finanziert."

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Donnerstag, 19. Januar 2017

Faktisch, ohne Post

von Fragolin



Es gibt Politiker in Europa, die auf dem Boden der Realität bleiben und sich nicht postfaktischer Besoffenheit hingeben. Und das klingt dann so:

„Grundlage unseres Handeln muss das sein, was wir vorfinden – nicht was wir gerne sehen würden… Wir wissen, dass auch Migranten Opfer sind. Opfer der Schlepper.  Opfer der einladenden europäischen Politiker, die eine schnelle Einbürgerung versprechen. Und sie sind auch Opfer ihrer eigenen Illusion. Wir verstehen sie, aber wir können ihren Forderungen nicht nachgeben. Wir können sie nicht nach Europa hineinlassen. Die Menschenrechte schreiben nirgends nationalen Selbstmord vor.

Leider kein deutscher oder österreichischer Regierungschef, sondern der ungarische. Eh schon wissen, der gleiche, den Juncker als Diktator bezeichnet und der Faymann an die Hitlerei erinnert hat, und das nur, weil er seine Aufgaben als Regierungschef erfüllt und sein Staatsgebiet gegen eine aggressive Invasion geschützt hat.

Ganz große Oper!






Eine Trennlinie

... zieht die selbsternannte "Edelfeder" des "Standard" — sag' an, wer ist's? Der Rauscher, der sich was traut ... — und schreibt:
Der scheidende deutsche Bundespräsident Gauck warnt vor Rechtspopulisten, die die demokratische Verfassung infrage stellen "Es ist das beste, das demokratischste Deutschland, das wir jemals hatten." 

Also sprach Joachim Gauck, scheidender deutscher Bundespräsident. Und er hat recht, vollkommen recht. Der Wohlstand ist höher denn je, die soziale Gerechtigkeit im Großen und Ganzen gegeben, es ist das freieste Deutschland, das es je gab.
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Nun ja: das "beste" Deutschland? Du guter Gauck! Vielleicht aus der Perspektive eines DDR-Insassen (insbes. in Bautzen oder einer der anderen Spezialanstalten) , aber sonst wohl nicht wirklich ...

Das "freieste" Deutschland? Ja, wenn man darunter die Freiheit der Einwanderung für "Flüchtlinge" versteht. Sonst: will uns der verarschen? Nur so kurz gefragt (vermutlich: ja, will er).

Aber immerhin, im Schlußsatz schaffen es Edelfeder & Gauckler sogar etwas Wahres auszusagen (bei der bekannten Wahrheitslieber beider Genannten vermutlich unabsichtlich):
"Die entscheidende Trennlinie in unserer Demokratie verläuft nicht zwischen Alteingesessenen und Neubürgern, auch nicht zwischen Christen, Muslimen, Juden oder Atheisten. Die entscheidende Trennlinie verläuft zwischen Demokraten und Nicht-demokraten."
 Völlig richtig, meine Herren! Sie verläuft zwischen den Demokraten, die zunehmend von den Lügen und flagranten Rechts- und Verfassungsbrüchen ihrer Journaillisten und Politruks die Schnauze voll haben, und den Nichtdemokraten, die im Parteien- und Lobbyistenfilz de facto ungewählt (und damit auf demokratische Weise auch nicht mehr eliminierbar!) in alle politischen Funktionen unserer sogen. "repräsentativen Demokratie" eingesickert sind. Daher:

Weg mit diesem Gelichter!

Früh übt sich ...

Muslima (14) erfindet Attacke in S-Bahn- Station

18.01.2017, 06:21
Derzeit sorgt die dramatische Geschichte einer 14-Jährigen im Web für Aufregung: Die junge Muslima hatte behauptet, dass sie in der S- Bahn- Station Krottenbachstraße in Wien- Döbling von einer Frau angegriffen und sogar auf die Gleise gestoßen worden sei. Die vermeintliche Attacke wurde auch bei der Polizei angezeigt. Doch nun stellte sich heraus, dass alles wohl nur erfunden gewesen sein dürfte ...
(Hier weiterlesen)

Und weil die Behauptung einer jungen Muslima zwar nur halb soviel gilt wie die eines jungen Musels, aber immer noch viel mehr als irgendwelche Behauptungen irgendwelcher Kuffar (a.k.a. Schweine, Ungläubige, Schweine-Fresser u. dergl.), muß sie wohl stimmen, wenn die Beschuldigte eben bloß der zweiten Menschenklasse angehört.

Pech nur, daß sich Überwachungskameras nicht an den Wahn- bzw. "Wert"-Vorstellungen der p.t. Mitglieder jenes Irrenhauses besagter Steinzeitreligion orientieren.

So, wie seinerzeit der Erdowahnsinnige nach Deutschland eilte, weil seine Untertanen auf etwas rustikale Weise Strom billig beziehen wollten, und diverse pöhse faschistische Abfackelungen von "Flüchtlings"-Heimen sich als Brandstiftungen ihrer Insassen herausstellten, kommt eben bisweilen die Wahrheit ans Tageslicht. Und die Lüge. Pardon: Taqiyya ... klingt doch gleich viel hübscher!

Generalverdacht


von Fragolin

Man darf keinen Generalverdacht gegen Gruppen aussprechen. Nur weil bei ein paar der eingereisten Engelchen der Heiligenschein gelegentlich etwas verrutscht, was nur an mangelnder Willkommenskultur und dumpfer Islamophobie der einheimischen Kellernazis liegt, dann heißt das noch lange nicht, dass alle unsere Humangeschenke gleich kriminell wären.

Der Witz ist, das behauptet ja auch keiner, es ist nur eine Totschlagfloskel, üble Rabulistik. Sowie jemand meldet, es hätten drei offensichtlich Eingewanderte irgend eine Straftat begangen, oder auch zwei oder drei oder vierzig, was macht das für einen Unterschied, bellt sofort jemand los: "Deshalb darf man aber niemanden unter Generalverdacht stellen!" Hat das gerade jemand getan? Nein. Hat das jemand vor? Darüber müssen wir sofort diskutieren. Denn solange wir das tun, redet keiner mehr über die drei und ihre vierzig Straftaten...

Andererseits sind es die gleichen Rabulisten, die ohne rot zu werden (das sind sie ja meist schon) "die sozialen Netzwerke" oder noch besser gleich "das Netz" zum Hort des Bösen erklären, in dem tausende Falschmeldungen und zehntausende von Floskelrobotern wie ihnen selbst erstellte Hasskommentare durch die Glasfaserkabel wabern, weswegen jeder Internet-Journalist, jeder Herausgeber eines Internet-Magazins und jeder Blogger sowieso unter dem Generalverdacht steht, eine fake-news-hate-speech-Schleuder zu sein, die man überwachen, kontrollieren, maßregeln, sperren, ja einsperren müsse. Alle Meldungen, soviel Generalverdacht muss sein, müssten von einer Wahrheitsbehörde überprüft und Abweichungen vom vorgegebenen Korrektsprech hart sanktioniert werden.

Und diese Leute fordern von anderen präventiv, sie dürften auf keinen Fall einen Generalverdacht aussprechen? Selbst wenn ich das täte, was ich nicht tue (es ist gegen meine Überzeugung, denn ich differenziere bei den Migranten genauso wie bei jedem anderen auch zwischen braven Leuten und kriminellen Armleuchtern, weise nur gerne auf gewisse statistische Besonderheiten hin), hätten diese mit geradezu mohammedanisch erigiertem Zeigefinger fordernden Deutungsdiktatoren kein Recht dazu, denn sie stellen mich als Steuerzahler unter den permanenten Generalverdacht, Steuern zu hinterziehen, und als Mann und Familienvater meine Frau und meine Kinder zu unterdrücken, als Blogger, Falschmeldungen zu verbreiten (selbst wenn ich links zu meinen Quellen bei den selsbtbezeichneten "Qualitätsmedien" setze) und Hass zu schüren.



Meinen Generalverdacht, miese Armleuchter zu sein, den könnt ihr haben, wenn Ihr ihn wollt! Nur meinen Hass nicht. Der ist mir zu wertvoll, den hebe ich mir für richtige Gegner auf, nicht für solche Würstchen.

Multiple Asylichkeit

von Fragolin



"Den Aachener Polizisten fiel bei einem Kontrollrundgang durch ihre Plantage ein besonders süßes Früchtchen in den Korb.

Es handelt sich um einen "jungen Mann", no na, der sich im vergangenen Oktober als "Flüchtling" in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen gemeldet hat.

Nun möchte ich ja nicht Korinthen kacken, aber wer weiß, wo in Deutschland Gießen liegt, der weiß auch, dass man dort recht weit von der Grenze, besonders der südlichen, entfernt ist. Wenn also jemand in Gießen erstmals auftaucht, und das erwartungsgemäß als "Flüchtling", sprich ohne Papiere, die er bei seiner Flucht aus Bayern wahrscheinlich verloren hat, oder auch bei der Flucht aus dem näher gelegenen Frankfurter Flughafen, ist absolut unklar, wer das ist, wo der herkommt und wie lange der schon hier ist. Vielleicht ist der schon länger hier und hat sich nur gedacht, das wäre jetzt eine geile Chance auf eine neue Karriere. Oder zwei. Oder drei. Oder mehr. Aber Mitarbeiter von Erstaufnahmeeinrichtungen sind nicht angewiesen, zu denken. Der meldet sich, erzählt wer er angeblich ist und wo er angeblich herkommt, das muss nicht mal 1001 Nacht dauern, und bekommt gleich mal eine Papiere in die Hand gedrückt und kann dann auf die Rundreise durch Merkelstan gehen. Auf Safari gewissermaßen."

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